San Francisco verbietet Plastikflaschen

Als erste Stadt Amerikas erhebt San Francisco ein Verbot für Plastikflaschen, dass sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen gelten soll. Schon im Jahr 2007 hatte die Stadt Plastiktüten verbannt. Bis 2020 will man so deutlich weniger Müll produzieren. Thumbs up!

Mehr bei Global Flare.

dm verzichtet auf Plastiktüten

Beim Drogeriemarkt dm gibt es jetzt in vielen Filialen keine kostenlosen Plastiktüten mehr: Es ist den einzelnen Läden seit einem zentralen Beschluss selbst überlassen, die Tüten anzubieten. Zugunsten der Umwelt verzichten viele Märkte darauf und stoßen damit auf positive Resonanz der Kunden. Und mal ehrlich, die waren eh immer zu klein.

Mehr bei der WAZ.

Energieziel bis 2050: 100% Strom aus erneuerbaren Energien

Der Klimawandel schreitet voran – das sind erst mal keine guten Nachrichten. Doch der aktuelle Bericht des „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) zeigt: Noch kann eine irreversible Veränderung des Erdklimas verhindert werden. Bis 2050 könnten wir zu 100 Prozent von erneuerbarer Energie leben. Wir haben das Wissen und die Technologie. Jetzt müssen wir das Ganze nur noch umsetzen.

Mehr bei Die Welt.

 

Everything is awesome again: Lego beendet Shell-Kooperation

Nach der massiven Kritik von Greenpeace wird der Spielzeughersteller Lego seine Verträge mit Shell nicht verlängern. Der Tankstellenbetreiber plant, in der sensiblen Natur der Aktis nach Öl zu bohren, ein Unfall wäre fatal für die Umwelt. Als Lego eine gemeinsame Kampagne mit Shell startete, stellte Greenpeace ein Video ins Netz, bei dem eine arktische Lego-Landschaft lansam in Öl ertrinkt. Im Hintergrund läuft eine traurige Version des Lego-Songs „Everything Is Awesome“. Das Video wurde mit über 6 Millionen Klicks das meistverbreiteste Greenpeace-Video ever und hat zusammen mit anderen Aktionen dazu beigetragen, dass Lego die Kampagne mit Shell nicht weiterführen wird.

Hier geht’s zum Artikel und zum Video.

 

Plastiktüten-Weltrekord für den Umweltschutz

Aktion „Berlin tüt was“: Auf dem Tempelhofer Feld bildeten am Samstag über tausend Menschen eine neun Kilometer lange Plastiktütenkette. Mit diesem Weltrekord soll die Aufmerksamkeit auf die Umweltverschmutzung gerichtet werden, die durch die vielen Plastiktüten entsteht, die wir tagtäglich benutzen. Gefordert werden verstärkte Maßnahmen gegen den Plastikwahn, zum Beispiel in Form von höheren Abgaben.

Mehr bei rbb online.

Größte Klimademo aller Zeiten

Von Berlin über Delhi und Rio bis New York: Überall auf der Welt demonstrierten heute Menschen für mehr Klimagerechtigkeit. In der deutschen Hauptstadt tanzten bei der „Silent Climate Parade“ zehntausende Menschen lautlos zu Musik aus Kopfhörern durch die Straßen. Weltweit waren etwa 2600 Aktionen geplant. Man rechnete mit mehreren Millionen Teilnehmern insgesamt. Hintergrund ist der in zwei Tagen stattfindende UN-Klimagipfel in New York.

Mehr bei News Walk.

Vom Wolf of Wall Street zum UN-Friedensbotschafter

Hollywoodstar Leonardo DiCaprio ist zum UN-Friedensbotschafter ernannt worden. DiCaprio ist seit Langem ein engagierter Umweltaktivist, 1998 gründete er eine Stiftung. Sein spezieller Fokus soll laut offizieller Bekanntmachung auf dem Klimawandel liegen. Mit Medienprojekten, öffentlichen Kampagnen und Auftritten hat sich der Schauspieler bereits vielfältig für gute Zwecke eingesetzt.

Mehr bei The Independent.

Unternehmen legen mehr Wert auf Nachhaltigkeit

Heute ist der offizielle „Tag der Tropenwälder“. Passend dazu gibt es gute Nachrichten: Laut einer internationalen Studie ist nachhaltiger Einkauf dieses Jahr zum ersten Mal unter den Top 3 der wichtigsten Prioritäten von Unternehmen. Auch bei Anbietern von Holz und Papier wird verstärkt darauf geachtet, dass diese ihre Ware nicht aus problematischen Quellen beziehen. Herkunftsnachweise nach den Standards von Waldzertifizierungsorganisationen wie PEFC bilden dabei die Grundlage.

Mehr bei PEFC.

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