Flüchtlinge finden Weg aus dem Dschungel der deutschen Bürokratie #Bureaucrazy

Wie kann man das Leben von Neuankömmlingen in Deutschland besser machen? Das fragten sich ein paar junge Männer aus Syrien – und hatten eine geniale Idee: Sie entwickeln Bureaucrazy, eine App, die das ganze komplizierte Bürokratiegedöns leichter machen soll. Vor allem sollen Übersetzungen und Erklärungen geboten werden, die man zum Beispiel im Jobcenter und auf den Bürgerämtern braucht. Natürlich werden auch deren Standorte angezeigt. So soll die App – zusammen mit der dazugehörigen Website – im wörtlichen und im übertragenen Sinne Orientierung im Dschungel der deutschen Bürokratie bieten. We like!

Mehr bei Zeit online.

apple-1034301_1920

A Book a day …

Die Buchmesse in Leipzig ist in vollem Gange. Warum ihr euch unbedingt mal wieder mit Büchern beschäftigen solltet? Dafür gibt es eine Menge Gründe …

Lesen steigert den EQ: Es gibt einige Studien, die belegen, dass Lesen die emotionale Intelligenz und die Empathiefähigkeit erhöht.

Lesen verbessert Beziehungen: Durch den höheren EQ – macht Sinn!

Lesen macht schlau: Jedes Mal, wenn wir lesen, bauen wir ein mentales Bild auf. Dieses Bild erschafft dann neue Verbindungen im Gehirn, die Hirnaktivitäten werden gefördert.

Lesen verringert das Risiko von Demenz: Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass bei Leuten, die mental stimulierenden Aktivitäten wie Lesen nachgehen, der Erinnerungsverlust langsamer vorangeht.

Lesen reduziert Angst und Stress: Lesen funktioniert für das Gehirn wie Meditation. Vielleser schlafen besser, haben einen niedrigeren Stresslevel und ein höheres Selbstwertgefühl.

Lesen hilft gegen Depressionen: Eine aktuelle UK-Studie zeigt, dass Menschen, die regelmäßig lesen, sich zufriedener und glücklicher fühlen.

Also, nix wie los zum Buchdealer eures Vertrauens!

Mehr bei The Debrief.

fairy-tale-1077863_1280

Hummus für den Frieden

In einem israelischen Café bekommen Araber und Juden derzeit 50 % Preisnachlass, wenn sie sich einen Tisch teilen. Der Besitzer möchte damit ein Zeichen gegen die anhaltenden Terrorattacken in Israel setzen.

Mehr bei der WZ.

Pedal the World

Felix hat es geschafft: ein Jahr lang radelte er durch die Welt. 365 Tage, 17.930 Kilometer, 22 Länder. Untrainiert fuhr er los. Mit 23 Jahren. Sein Ziel: sich einen Traum zu erfüllen. Den Traum von der absoluten Freiheit und der Entdeckung unseres Planeten. Jetzt ist er zurück. Und könnte sofort wieder los.

Mehr bei Spiegel Online und Pedal the World.

1 2